Herzlichen Dank! Genau daran lag es bei meinem MP550! Dank deines Blog-Eintrages kann ich endlich wieder an meinem Rechner drucken und muss nicht ständig die alte Windoof-Gurke raussuchen.
Hermann Reichert
21. Juni 2021, 15:07
Lieber Jens,
Leute, die Genus und Sexus nicht unterscheiden können, sollten Nachhilfestunden nehmen und nicht andere korrigieren wollen. Ich habe schon mal als Putzfrau gearbeitet. Das hat mit meiner Geschlechtlichkeit nichts zu tun. Außerdem kenne ich den Unterschied zwischen einem Zimmermann (Plural: Zimmerleute) und einer Zimmerfrau, die durchaus auch männlich sein kann. Das spielt für den Job nicht die geringste Rolle. Diese Diskussion ist nur ein weiteres Beispiel für Leute, die als Opfer von irgendetwas posieren, um für sich Vorteile herauszuholen.
Jens Grauhof
22. Mai 2021, 00:08
Ach, Hendrik. Überfordert Dich genderneutrale Sprache? Oder hast Du Angst, dass Dir etwas weggenommen wird? Ist das generische Maskulinum Dir so wichtig, dass Du Dich hier lächerlich und zur Wurst machst? Ist Dein schlechtes Deutsch Absicht? So wie das Gendern von nicht genderfähigen Gegenständen? Die Hose zur Hos*in machen. Findest Du das witzig? Oder eine Nägel*in. Ha! Was hätten wir in den 90ern gelacht und großzügig einen Fünfer in die Chauvi-Kasse geworfen. Aber stell Dir vor: nicht alle Menschen sind so ewig Gestrig wie Du. Es gibt ältere Menschen als Dich, die verstehen, warum es wichtig ist, das Sprache inklusiv ist. Oder wenn es Dir nur darum geht, dass das Gender-* wegfällt. Warum nicht mal die nächsten 1000 Jahre nur noch das generische Femininum? Meine lieben Damen, wie gefällt Ihnen das? Die Herren sind selbstverständlich auch mit angesprochen, wir wollen uns nur das Doppeln von Begriffen sparen...
Hendrik Albrecht
23. Januar 2021, 15:27
Fährt einer in der Straßenbahn und guckt aus dem Fenster. Er denkt laut "Mensch die vielen Wildschweine neuerdings in der Stadt". "Die müssen unbedingt geschützt werden" antwortet der neben ihm. "wieso denn das?". "Ich bin Veganer und Apotheker. Ich werde ein Schild vor die Tür stellen". Mmmmmm". "Komm rein du wilde Sau, heute OVOGRUNZAR nur 14,99".
Hendrik Albrecht
23. Januar 2021, 14:58
Ich scheiss mir in die Hos*In. Wie kann man eine Sprache so kapputpolitisieren. Ganz schlecht performanced, schlecht gefeatchered, ungeheuer stranche. Kein wunder, daß sich die Nägel*Innen nicht mehr hämmer*Innen lassen. Hendrik@Hendrik-Albrecht.de
fred
10. Dezember 2020, 16:09
Passwörter in der config muss man sicher nicht veröffentlichen, sondern kann Platzhalter verwenden. Das wird dann auch für die anderen config-Eingaben gelten. und somit das Ändern von Platzhaltern keine Pflicht zur Veröffentlichung nach sich zieht. https://datagrok.org/gpl/agplsettings/
Ein freundlicher Leser hat mich darauf hingewiesen, daß es das große Computerschachbuch *doch* als PDF gibt: https://archive.org/details/bartel-kraas-schruefer-das-grosse-computerschachbuch
Tube
7. Oktober 2020, 20:59
Es ist ist mit Sicherheit nicht von der Schöpfungshöhe der Modifikation abhängig, ob ein unter AGPL stehendes und verändertes Werk veröffentlicht werden muß oder nicht. Nehmen wir an, die Mona Lisa stünde unter der AGPL und ich malte ihr ein Hitlerbärtchen an. Die meisten würden wohl sagen, die Schöpfungshöhe sei hier gering. Man könnte aber auch argumentieren, daß sie hoch sei, ein Hitlerbärtchen ist zwar schnell gemalt, aber auf die Idee muß man erst mal kommen. Bezogen auf die config.php von Nextcloud könnte man etwa sagen, daß die Eintragung eines Paßwortes wie "123456" eine geringe Schöpfungshöhe hat, deshalb nichts veröffentlicht werden muß, wer aber kreativ herangeht und ein ganzes Gedicht verfaßt und das als Paßwort verwendet, hat die notwendige Schöpfungshöhe erreicht und muß die Datei veröffentlichen. Wenn die Schöpfungshöhe überhaupt eine Rolle spielt, dann bei der Frage, ob die originale config.php selbst eine hinreichende Schöpfungshöhe hat, daß sie im Sinne des Urheberrechts schützenswert ist. In der Tat könnte die config.php für sich allein genommen zu einfach sein. Nun ist sie aber essentieller Bestandteil des Gesamtwerkes Nextcloud, und das Gesamtwerk hat zweifelsfrei eine sehr hohe Schöpfungshöhe, und ich kann das Verhalten des Gesamtwerkes maßgeblich durch Modifikation der config.php beeinflussen, nicht nur, indem ich in der config.php ein paar Parameter ändere, ich könnte auch PHP-Code hinzufügen. Gerade letzteres würde die Möglichkeit eröffnen, die Nextcloud-Software erheblich zu erweitern, ohne den Verpflichtungen der AGPL nachzukommen, wenn denn die config.php als nicht unter AGPL stehend betrachtet würde. Ich bin auch kein Jurist, aber ich möchte wirklich allen raten, die config.php zum Download anzubieten, es schadet ja nichts, und man ist rechtlich in jedem Falle auf der sicheren Seite.
Herzlichen Dank! Genau daran lag es bei meinem MP550! Dank deines Blog-Eintrages kann ich endlich wieder an meinem Rechner drucken und muss nicht ständig die alte Windoof-Gurke raussuchen.
Lieber Jens,
Leute, die Genus und Sexus nicht unterscheiden können, sollten Nachhilfestunden nehmen und nicht andere korrigieren wollen.
Ich habe schon mal als Putzfrau gearbeitet. Das hat mit meiner Geschlechtlichkeit nichts zu tun. Außerdem kenne ich den Unterschied zwischen einem Zimmermann (Plural: Zimmerleute) und einer Zimmerfrau, die durchaus auch männlich sein kann. Das spielt für den Job nicht die geringste Rolle.
Diese Diskussion ist nur ein weiteres Beispiel für Leute, die als Opfer von irgendetwas posieren, um für sich Vorteile herauszuholen.
Ach, Hendrik. Überfordert Dich genderneutrale Sprache? Oder hast Du Angst, dass Dir etwas weggenommen wird? Ist das generische Maskulinum Dir so wichtig, dass Du Dich hier lächerlich und zur Wurst machst?
Ist Dein schlechtes Deutsch Absicht? So wie das Gendern von nicht genderfähigen Gegenständen? Die Hose zur Hos*in machen. Findest Du das witzig? Oder eine Nägel*in. Ha! Was hätten wir in den 90ern gelacht und großzügig einen Fünfer in die Chauvi-Kasse geworfen.
Aber stell Dir vor: nicht alle Menschen sind so ewig Gestrig wie Du. Es gibt ältere Menschen als Dich, die verstehen, warum es wichtig ist, das Sprache inklusiv ist.
Oder wenn es Dir nur darum geht, dass das Gender-* wegfällt. Warum nicht mal die nächsten 1000 Jahre nur noch das generische Femininum? Meine lieben Damen, wie gefällt Ihnen das? Die Herren sind selbstverständlich auch mit angesprochen, wir wollen uns nur das Doppeln von Begriffen sparen...
Fährt einer in der Straßenbahn und guckt aus dem Fenster. Er denkt laut "Mensch die vielen Wildschweine neuerdings in der Stadt". "Die müssen unbedingt geschützt werden" antwortet der neben ihm. "wieso denn das?". "Ich bin Veganer und Apotheker. Ich werde ein Schild vor die Tür stellen". Mmmmmm". "Komm rein du wilde Sau, heute OVOGRUNZAR nur 14,99".
Ich scheiss mir in die Hos*In. Wie kann man eine Sprache so kapputpolitisieren. Ganz schlecht performanced, schlecht gefeatchered, ungeheuer stranche. Kein wunder, daß sich die Nägel*Innen nicht mehr hämmer*Innen lassen.
Hendrik@Hendrik-Albrecht.de
Passwörter in der config muss man sicher nicht veröffentlichen, sondern kann Platzhalter verwenden. Das wird dann auch für die anderen config-Eingaben gelten. und somit das Ändern von Platzhaltern keine Pflicht zur Veröffentlichung nach sich zieht.
https://datagrok.org/gpl/agplsettings/
Oder zwei.
Dann bleibt Zeit für einen sinnlosen Kommentar.
Ein freundlicher Leser hat mich darauf hingewiesen, daß es das große Computerschachbuch *doch* als PDF gibt:
https://archive.org/details/bartel-kraas-schruefer-das-grosse-computerschachbuch
Es ist ist mit Sicherheit nicht von der Schöpfungshöhe der Modifikation abhängig, ob ein unter AGPL stehendes und verändertes Werk veröffentlicht werden muß oder nicht.
Nehmen wir an, die Mona Lisa stünde unter der AGPL und ich malte ihr ein Hitlerbärtchen an. Die meisten würden wohl sagen, die Schöpfungshöhe sei hier gering. Man könnte aber auch argumentieren, daß sie hoch sei, ein Hitlerbärtchen ist zwar schnell gemalt, aber auf die Idee muß man erst mal kommen.
Bezogen auf die config.php von Nextcloud könnte man etwa sagen, daß die Eintragung eines Paßwortes wie "123456" eine geringe Schöpfungshöhe hat, deshalb nichts veröffentlicht werden muß, wer aber kreativ herangeht und ein ganzes Gedicht verfaßt und das als Paßwort verwendet, hat die notwendige Schöpfungshöhe erreicht und muß die Datei veröffentlichen.
Wenn die Schöpfungshöhe überhaupt eine Rolle spielt, dann bei der Frage, ob die originale config.php selbst eine hinreichende Schöpfungshöhe hat, daß sie im Sinne des Urheberrechts schützenswert ist. In der Tat könnte die config.php für sich allein genommen zu einfach sein. Nun ist sie aber essentieller Bestandteil des Gesamtwerkes Nextcloud, und das Gesamtwerk hat zweifelsfrei eine sehr hohe Schöpfungshöhe, und ich kann das Verhalten des Gesamtwerkes maßgeblich durch Modifikation der config.php beeinflussen, nicht nur, indem ich in der config.php ein paar Parameter ändere, ich könnte auch PHP-Code hinzufügen.
Gerade letzteres würde die Möglichkeit eröffnen, die Nextcloud-Software erheblich zu erweitern, ohne den Verpflichtungen der AGPL nachzukommen, wenn denn die config.php als nicht unter AGPL stehend betrachtet würde.
Ich bin auch kein Jurist, aber ich möchte wirklich allen raten, die config.php zum Download anzubieten, es schadet ja nichts, und man ist rechtlich in jedem Falle auf der sicheren Seite.