Uniadmin
Skip to content

Comments

Recent Comments

  • Ahne

    24. September 2025, 11:09

    @Tube: Theoretisch könnte der Kapitalismus schon abgewählt werden, hierzulande, da hast du recht. Das Volk müsste lediglich zu zwei Drittel Parteien wählen, die das wollen und das Grundgesetz dementsprechend verändern könnten. Und diejenigen, die finanzielle Mittel haben um Einfluss auszuüben (Medien, Parteispenden, wirtschaftlicher Druck etc.), müssten stillhalten.

  • Tube

    20. September 2025, 01:15

    Vielen Dank!

  • Frieda

    18. September 2025, 22:53

    Ihr müsst ein Quadrat machen, kein Dreieck (Wirtschaft und Gesellschaftsordnung).

  • Tube

    18. September 2025, 17:04

    Ich sehe es eher anders rum. Wir haben ein demokratisches System mit kapitalistischen Elementen.
    Die Macht des Volkes steht über der Macht jener, die Kapital besitzen. Der Kapitalismus kann jederzeit abgewählt und durch was anderes ersetzt werden.

  • Ahne

    17. September 2025, 00:26

    So formuliert würde ich (fast) zustimmen. Mit der Einschränkung, dass der Begriff Demokratie (Volksherrschaft), wenn er allein auf Gewaltenteilung und freie Wahlen sich beruft, mir übertrieben erscheint. Dass im Kapitalismus jene größere Macht ausüben, die Kapital besitzen, ist hoffentlich Konsenz. Nach meiner Auffassung haben wir hierzulande ein kapitalistisches System mit demokratischen Elementen.

  • Tube

    15. September 2025, 18:13

    In einer Demokratie (Volksherrschaft, freie Wahlen usw.) würde das Volk den Sozialismus (Planwirtschaft, verstaatlichte Produktionsmittel) i.d.R. zu Gunsten des Kapitalismus (Marktwirtschaft) abwählen. Daher kann sich der Sozialismus nur halten, wenn Freiheit eingeschränkt wird (Mauerbau, keine freien Wahlen, Einparteiensystem, Diktatur usw.)
    Dass es zuerst die Demokratie gab und dadurch erst den Kapitalismus, hab ich nicht behauptet.
    Ich habe gesagt: Wenn es Demokratie gibt, dann höchstwahrscheinlich auch Kapitalismus.

  • Ahne

    15. September 2025, 14:03

    Der Sozialismus ist auch (vor allem?) ein Wirtschaftssystem gewesen. Und "Kapitalismus ist nicht selten das Ergebnis von Demokratie"? Du meinst, erst gab es die Demokratie und durch sie den Kapitalismus? Und die vielen, vielen kapitalistischen Diktaturen? Früher und heute? Von Nazi-Deutschland bis zum aktuellen Russland? Wirtschaftliche und gesellschaftliche Freiheit müssen nicht zwingend zusammen existieren.

  • Christian

    13. September 2025, 17:58

    Ich mache fast täglich ein (oder mehrere) Sudoku. Dazu habe ich mir eine Excel-Tabelle gebastelt, in die ich die fehlenden Zahlen eintrage und die mich drauf aufmerksam macht, welche Zahlen fehlen und wenn was "doppelt" drin ist. Meist kann ich so ein Sudoku fertig lösen - aber wenns gar nicht klappt, nutze ich den "Löser",

  • Tube

    13. September 2025, 17:00

    Kapitalismus ist ein Wirtschaftssystem und keine Gesellschaftsordnung wie der Sozialismus. Kapitalismus ist nicht selten das Ergebnis von Demokratie. Der Sozialismus muss Demokratie ablehnen, um existieren zu können.

  • Ahne

    11. September 2025, 17:08

    Tja und nun? Hände in den Schoß legen? Die Entwicklung der letzten 35 Jahre nach dem Ende des sozialistischen Experimentes geben Anlass zu Hoffnung? So nach und nach legt der Kapitalismus sein soziales und demokratisches Mäntelchen ab, das er im Systemwettstreit benötigte. Brauchen wir nicht mehr. Geht auch ohne. Alle gegen alle. Der Stärkere setzt sich durch.

Back Next